Wer kann vom ZIM profitieren?
Das Programm richtet sich vor allem an deutsche KMU, die neue Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren entwickeln oder bestehende Innovationen optimieren möchten. Auch Forschungsinstitute, Hochschulen und Universitäten, die im Bereich Forschung und Technologie tätig sind, können an ZIM-Projekten teilnehmen. Auch Unternehmen, welche die KMU-Grenze überschreiten, können als Projektpartner teilnehmen und gefördert werden!
Die Fördermittel sind technologieoffen und sektorenunabhängig – entscheidend ist, dass Ihr Projekt innovativ, marktorientiert und der technische Projekterfolg nicht garantiert ist. Jede starke, neue Idee, die für Sie ein Risiko darstellt, kann gefördert werden.
Verschiedene Projektformen und flexible Förderung
Das ZIM-Programm zeichnet sich durch sein leichte Zugänglichkeit und flexible Projektpartnerwahl aus. Mögliche Projektformen sind:
Einzelprojekte von Unternehmen
Kooperationsprojekte mit mindestens einem Unternehmen und mindestens einem weiteren Unternehmen oder Forschungseinrichtung
Innovationsnetzwerke von sechs oder mehr Unternehmen und einer koordinierenden Unterstützung durch einen Netzwerkmanager
Machbarkeitsstudien zur Prüfung der Durchführbarkeit, ideal zur Vorbereitung eines großen Forschungsprojektes
Markteinführungsmaßnahmen für innovative Produkte oder Verfahren
Vorteile der ZIM-Förderung
Neben dem Prestigegewinn, der aus der staatlichen Anerkennung und Unterstützung Ihres Projekt entsteht, bietet das ZIM-Programm noch zahlreiche weitere Vorteile:
Reduzierung des finanziellen Risikos Ihres FuE-Projekts
Stärkung der Liquidität durch nicht-rückzahlbare Zuschüsse
Entwicklung innovativer Produkte und Verfahren führt oft zu:
Aufbau von Netzwerken mit anderen Unternehmen und Forschungseinrichtungen
Förderhöhe und maximale Zuschüsse
Die Höhe der Förderung hängt von Unternehmensgröße, Projektart und Region ab: